
Die Freiwillige Feuerwehr Jürgenstorf
- vielleicht sind
wir Ihnen beim Einsatz oder im Übungsdiensten schon
begegnet oder Sie haben Berichte in den Örtlichen
Zeitungen über uns gelesen. Eventuell waren Sie auch
schon mal auf einer unserer Veranstaltungen, Sitzungen
oder ähnlichem, dann haben Sie schon einen kleinen
Einblick in die Feuerwehr Jürgenstorf bekommen.
Unsere
Aktivitäten sind aber viel Umfangreicher, hier möchten
wir ihnen uns und unsere Arbeit etwas näher bringen.
Angefangen mit der Geschichte unserer Entstehung -
Die Chronik - die Einzelnen Abteilungen wie zum Beispiel
die Wettkampfgruppe oder unsere Kleinsten Mitglieder
"Die Feuerdrachenkinder" und natürlich unser
Hervorragendes (leider aber auch etwas Verregnetes) Fest
zum 110 Jährigen bestehen der FF Jürgenstorf.
Die Feuerwehr ist übrigens kein Verein - ( Oft
Verwechselt mit einem Schützenverein.)
- sondern eine Kommunale Einrichtung. Die Samtgemeinde
Scharnebeck ist laut Niedersächsischen Brandschutzgesetz
verpflichtet, eine Leistungsfähige Feuerwehr
aufzustellen, auszurüsten, einzusetzen und zu
unterhalten.
Der Brandschutz in der Samtgemeinde Scharnebeck wird
durch 12 Ortswehren gewährleistet. Diese besteht aus 1
Schwerpunktwehr(en), 1 Stützpunktwehr(en), 2 Ortswehr(en)
mit erweitertem Aufgabenbereich und 8 Ortsfeuerwehren.
Um auch am Tage eine Ausreichende Personalstärke zu
gewährleisten wurden 4 Züge gebildet:
-
Zug: Boltersen, Rullstorf,
Scharnebeck,
-
Zug: Artlenburg, Brietlingen,
Lüdershausen,
-
Zug: Barförde, Hittbergen, Hohnstorf
/ Elbe,
-
Zug: Echem, Jürgenstorf, Lüdersburg,
Bei der Feuerwehr Jürgenstorf handelt es
sich um eine Freiwillige Ortsfeuerwehr. Wie der Begriff
schon vermuten lässt, versehen die Feuerwehr Mitglieder
ihren Dienst freiwillig, ehrenamtlich und unentgeltlich
zum Wohle der Allgemeinheit. Sie sind Zivil in Ihren
Berufen tätig und kommen zu Einsätzen, Übungsdiensten,
Weiterbildungen und sonstigen Veranstaltungen zusammen.
Lediglich Funktionsträger erhalten eine kleine
Aufwandsentschädigung für ihre oftmals besonders
Zeitintensiven Tätigkeiten.
Jeder,
der in eine Notlage gerät erwartete, dass ihm schnell und
professionell geholfen wird. Das ist doch selbstverständlich!
Oder etwa doch nicht?
Rund
um die Uhr –an 365 Tagen im Jahr stehen wir bereit um anderen
zu helfen.
Wir tun es gern, denn wir wissen was unsere Hilfe bewirkt.
Wir tun es freiwillig, denn wir wissen, dass es sinnvoll
ist.
Wir tun es unentgeltlich, denn wir wissen, dass wir unbezahlbar
sind.
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